Die Finalisten der 5. Made in GSA Competition

Mixology präsentiert:

Elf Finalisten stehen fest – Wer holt sich den Titel 2017 in Wien?
Aus einer Rekordzahl von über 180 Bewerbern, die aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kamen, wurden elf Finalisten ausgewählt. Diese treten am 29. Mai 2017 in Wien vor den Augen der hochkarätigen Jury gegeneinander an und stellen ihre Cocktailkünste unter Beweis. Fokus des Wettbewerbs liegt auf regionalen Produkten aus dem deutschsprachigen Raum. In diesem Jahr kommen die zwei Sonderkategorien Limonaden & Filler sowie Brände & Geiste hinzu. Bartender und Connaisseurs aus GSA (Germany, Switzerland, Austria) hatten sechs Wochen Zeit, sich mit ihrer Eigenkreation für den Wettbewerb zu qualifizieren. Der Clou: Nicht allein die Rezepte sind entscheidend, sondern auch die Geschichte hinter der Idee.

Die Finalisten
Aufgrund von Punktegleichstand bekommen in diesem Jahr elf statt zehn Teilnehmer die Chance, sich den Titel zu holen. Hier sind die elf Finalisten des diesjährigen Wettbewerbs und die Namen ihrer Drinks:

 Anna Bornschlegel aus Bamberg, Deutschland, „WANDERLUST“
 Chloé Merz aus Basel, Schweiz, „The Travelling Tombstone“
 Christoph Stamm aus Basel, Schweiz, „Hanami“
 Hieronymus Petroschinski aus Berlin, Deutschland, „Störtebeker Gimlet“
 Joris Raible aus Bamberg, Deutschland, „Holz und Beinbruch“
 Julia Rahn aus Frankfurt, Deutschland, „Heimat“
 Lukas Lehmann aus Bad Wiessee, Deutschland, „Alpenvogel“
 Mario Wilhelm aus Feldkirch-Nofels, Österreich, „Refresher“
 Matthias Schulz aus Düsseldorf, Deutschland, „Traveling Monkey“
 Nicole Francisca Espinoza Fuenzalida aus Bamberg, Deutschland, „Marcel Prost“
 Norina Quinte aus Karlsruhe, Deutschland, „Hamburger Jung“

Die Jury
„Während der Bewerbungsphase hat uns zum fünfjährigen Jubiläum eine Rekordzahl kreativer und innovativer Rezepte mit interessanten Geschichten erreicht. Aufgrund eines Punktegleichstands haben wir dieses Jahr sogar elf Bewerber aus allen drei Teilnehmerländern im Finale. Wir freuen uns auf einen spannenden Wettbewerb zurück in der „Heimatstadt“ der Made in GSA Competition in Wien“, sagt Helmut Adam, Herausgeber von Mixology – Magazin für Barkultur. Neben Helmut Adam gehören Christian Heiss (Kronenhalle, Zürich), Gerhard Kozbach-Tsai (Tür 7, Wien), und Charles Schumann (Schumann’s, München) zu der Jury der Made in GSA Competition 2017. Mehr als 40 Partner stellten in diesem Jahr rund 90 Produkte für die kreative Freiheit der Titelanwärter zur Verfügung. Die Bedeutung regionaler Produkte in der Barkultur der deutschsprachigen Länder nimmt weiterhin zu und Made in GSA trägt maßgeblich dazu bei.

Die Partner im Finale
Folgende Partner gehören in diesem Jahr zu den Stars der Finalisten-Getränke:
Aureum 1865 Grave Digger Edition The Bruce, Belsazar Vermouth Rosé und Red, Faude Bergamotte aus Kalabrien, Birds Weissbrand, Freihof „Alt Lustenau“ Blutorangegeist und „Alt Lustenau“ Himbeergeist, fritz-spritz Bio-Rhabarbersaftschorle, Gilka Kaiser Kümmel, Gin Sul, Helbing Aquavit, Helbing Kümmel, Humbel Nr. 22 Brenzer Kirsch, Jägermeister, Lantenhammer Vogelbeerbrand, Monkey 47 Gin, Revolte Rum, Rose’s Lime Juice, Slyrs Bavarian Single Malt Whisky Fifty-One, und Thomas Henry Spicy Ginger.

Die Herausforderung:
Jeder Bewerber reicht eine Rezeptur für einen Long oder Short Drink ein, der jeweils aus maximal fünf Zutaten mit Fokus auf teilnehmende Produkte bestehen darf. Das Besondere an der Herausforderung ist, dass nicht nur der Geschmack des Getränkes bewertet wird, sondern auch die Idee dahinter. Der erklärende Text darf maximal 60 Wörter lang sein und sollte die Jury überzeugen.
Über Made in GSA
2007 wurde „Made in GSA“ von dem MIXOLOGY-Verlag als Label für Produkte, die im deutschsprachigen Raum hergestellt werden, ins Leben gerufen. GSA steht für Germany, Switzerland und Austria und ist ebenfalls das Verbreitungsgebiet des MIXOLOGY-Magazins. Ursprung der Idee war die Kritik des amerikanischen Cocktailenthusiasten Martin Doudoroff, dem bei seinem Deutschlandbesuch in einer bekannten Bar keine heimischen Produkte angeboten werden konnten. Seither steht Made in GSA für regionale Produkte in der deutschsprachigen Barkultur.
Weitere Informationen zu dem Wettbewerb und der Teilnahme auf http://made-in-gsa.de/

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