Drive Tipps für mehr Power

By Oktober 1, 2018Golfconcierge

Beim Golfschwung passiert binnen weniger Sekunden so viel, dass man keine Bewegungselemente als entscheidend oder besonders wichtig sehen kann. Vielmehr ist es die koordination aus allen schwunglichen Bestandteilen die das Ergebnis beeinflussen.

Hüfte:

Beim Abschwung ist es besonders wichtig dass die Hüfte „nachkommt“. Das heißt dass die Hüftrotation erst nach der Oberkörperrotation kommt. Dies sorgt für mehr Power und damit Länge und verhindert automatisch den Slice.

Füße:

Bei den Füßen ist es wichtig, dass während sich der Körper zum Ziel schiebt das Gewicht auf die Linke Ferse verlagert wird, sodass sich der Körper gut drehen kann und das linke Bein ausgestreckt sein kann. Beim Durchschwung löst sich die Rechte Verse vom Boden um die Rotation zu unterstützen.

Brustkorb:

Der Brustkorb hängt im Treffmoment hinterher. Während die Hüfte schon zum Ziel zeigt zeigt der Brustkorb noch in Richtung Ball. Diese Position ermöglicht es die volle Energie in die Geschwindigkeit des Schlägerkopfes zu stecken. Beim Treffmoment ist die linke Schulter deutlich über der rechten.

Kopf:

Der Kopf sollte während des Treffmoments der Position von der Ansprechposition gleichen. Der Kopf sollte möglichst stabil sein um möglichst den Sweet Spot auf dem Schlägerblatt zu erwischen. Auch sollte der Kopf erst als allerletztes rotieren nach dem Treffmoment. Dies dient dazu möglichst Square an den Ball zu kommen und den Ball gerade zu schlagen.

Schläger:

Eine solide Schlägerkopfposition (auch nach dem Treffmoment) ist entscheidend. Der Schläger „begleitet“ den Ball noch etwas in Richtung Ziel.

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