Nachhaltig baden

By August 7, 2017Lifestyle & Mode
blue maou

Nachhaltigkeit spielt erfreulicherweise eine immer größere Rolle in der Produktion von Waren. Das Startup Mlue Maou hat sich der Produktion von Bademoden aus 100% recycleten Materialien verschrieben. „Für eine gesündere Erde“, so die Philosophie des Labels, wird auch ein Teil des Gewinns in ökologische und soziale Projekte investiert. Dieses Beilpiel sollte Schule machen!

Das Startup Blue Maou hat sich auf nachhaltige und fair produzierte Bademode von Fasern aus 100% recycelten Materialien spezialisiert und unterstützt mit einem Teil der Erlöse soziale und ökologische Projekte.

„Für eine gesündere Erde“ lautet nach eigenen Angaben die grundlegende Firmenphilosophie des Bademodenlabel Blue Maou. Alle Bikinis, Tankinis, Loungehosen, und Umstandstankinis werden nachhaltig, d.h. nach ökologisch und sozial vertretbaren Maßstäben hergestellt. Nachhaltigkeit und Fairness von der Fertigung bis zum Verkauf hat sich die Designerin und Gründerin Stefanie Krysta auf die Fahnen geschrieben: „Selbst unser Server, auf dem der Onlineshop liegt, wird mit Ökostrom betrieben.“

Daneben werden ausschließlich qualitativ hochwertige ökotex zertifizierte Materialien verwendet. Auch Fäden, Gummis und alle anderen Bestandteile der Produkte werden nur von Lieferanten bezogen, die faire Löhne und ökologische Nachhaltigkeit versprechen können.

Als weitere Besonderheit sind in die Etiketten aller Artikel von Blue Maou Samen von Wildblumen eingearbeitet. Die Etiketten können einfach in einem Topf mit Blumenerde oder im Freien eingepflanzt werden.

blue maou

Design, Produktion und Qualitätsprüfung finden vor Ort in Deutschland statt. Lediglich die Rohstoffe (Gummibänder, Kristallsteine, Stoffe, usw.) werden im europäischen Ausland produziert. Gründerin Stefanie Krysta legt dabei Wert auf eine faire Vergütung bei eigenen Mitarbeitern, externen Dienstleistern und Produzenten. Teile des Erlöses werden in soziale und ökologische Projekte investiert. Aktuell wird das Projekt „Save our girls“ der Organisation Food for Life unterstützt, das indischen Mädchen hilft, dem Teufelskreis der Zwangshochzeit zu entfliehen. Stefanie Krysta: „Wir können mit gutem Gewissen behaupten, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Doch unser Ziel, die Menschen zum Umdenken zu bewegen, haben wir noch lange nicht erreicht.“

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Zu finden ist Blue Maou im Internet unter www.bluemaou.com!

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