thomas punzmann contemporary | klaus ritterbusch

“Se non è vero, è ben trovato” könnte man mit einem italienischen Bonmot zu diesem Gemälde von Klaus Ritterbuschsagen: was so pyramidenhaft-katakombisch anmutet, geht tatsächlich sehr real auf die Architektur eines unterirdischen Funktionsraumes des Düsseldorfer Abwassersystems zurück, wobei allerdings die Farbwahl eine andere ist. Der Titel “Standard Buried Collector” nimmt einen Fachausdruck der bipolaren Halbleitertechnik auf, deutet aber gleichzeitig auf den Kollektor, bzw. das Sammelbecken für Starkregen hin, welches sich neben diesem Raum befindet. Nach einer Ortsbegehung 1990 kam Ritterbusch mehrmals auf das Motiv zurück, die hier gezeigte Version stellt das herausragende Hauptwerk dieses Zyklus dar.

 Sammlungen: Stedelijk Museum Amsterdam; Museum van Hedendaagse Kunst, Antwerpen; Ministerium für Wirtschaft,Mittelstand und Technologie des Landes NRW; Sammlung des Deutschen Bundestages; Sammlung des Landes NRW,Aachen-Kornelimünster; Berlinische Galerie, Berlin; Museum voor Schone Kunsten, Brüssel; Museum KunstPalast, Düsseldorf; Historisch-Technisches Museum Peenemünde; LWL Industriemuseum Dortmund; LVR Industriemusen Oberhausen; Stadtmuseum Düsseldorf; Städtisches Museum Gelsenkirchen; Sammlung des Landes Niedersachsen, Hannover; Sprengel Museum Hannover; Bibliotheque Nationale, Paris; Thyssen Marine AG, Kiel; LEG AG; Landesentwicklungsgesellschaft NRW, Düsseldorf; Gelsenwasser AG, Duisburg; HKM Hüttenwerke Krupp-Mannesmann AG, Duisburg; VEW- Westphalen AG,Dortmund; Westdeutsche Landesbank AG, Düsseldorf; RWE AG Essen; EON-Power AG, Gelsenkirchen; Uhlig Rohrbogen GmbH, Langelsheim; Babcock Borsig AG, Oberhausen; Lentjes /Voest Alpine AG, Ratingen

thomas punzmann contemporary
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