Überanspruchung im Alltag – ich krieg das auch alleine hin!

By Oktober 2, 2017Beauty & Health

Langenaltheim, (lifePR) Der Mensch ist ein Einzelkämpfer, der keine Schwächen zeigt. Zumindest könnte man den Eindruck gewinnen, wenn man sich mal genauer umsieht. Überall Hektik, Stress, in Falten gelegte Gesichert. Jeder hetzt von A nach B um im Idealfall direkt auf dem Weg noch C und D zu erledigen, um am Abend dann bei Z anzukommen und völlig erledigt ins Bett zu fallen. Wir kriegen das schon alles hin, oder? Mag ja sein. Eine motivierte Einstellung ist nicht verkehrt, aber was ist mit unserem Körper? Wie lange kann er solche Belastungen aushalten, bis der endgültige Stopp eintritt?

Überlastung ist längst Alltag geworden

Kopf- und Rückenschmerzen, Tabletten sind ein treuer Freund, Kaffee, Zigaretten und vor allem einen voll gepackten Terminplan. Dazu kommen Laptop, Tablet und Handy, denn man muss einfach jederzeit erreichbar sein. Kurz auf dem Weg noch ein Memo versenden, im Kopf immer beim nächsten Arbeitspunkt, das geht auf Dauer auf keinen Fall gut. Und das ist so gut wie jedem bewusst. Selbst Betroffene, welche einen kompletten Erschöpfungszustand erreicht haben, klagen über die innere Unruhe. Abspannen, entspannen, erholen? Das ist heute fast nicht mehr möglich. Der Spagat zwischen gesellschaftlichem Leben, Arbeit und Familie ist extrem geworden. Alles muss schneller gehen, alles muss sofort passieren. Am Ende geschieht eines: Der totale Stillstand!

Entschleunigen: Aber wie?!

Überall wird davon gesprochen, dass wir unseren Alltag zwingend entschleunigen müssen. Damit gemeint ist, dass wir langsamer tun müssen. Wir müssen uns nicht dem Highspeed-Internet anpassen, sondern sollten Aufgaben bewusst erledigen. Dies sorge auch für eine innere Zufriedenheit und Ausgeglichenheit. Freizeit bleibt Freizeit. Leichter gesagt als getan, denn Befragte geben an, dass sie selbst in der Freizeit oder im Feierabend noch entweder für die Arbeit tätig sind, oder ihre aufgelaufenen privaten Dinge bearbeiten. Dies kann für zusätzlichen Stress sorgen. Wichtig ist eines: NEIN sagen lernen! Dauerhafte Überlastung führt am Ende zu schweren Erkrankungen. Der Grund hierfür ist, dass sowohl die Psyche leidet, als auch die Ernährung! Durch den stressigen Alltag, kommt man nicht mehr zu einer gesunden Ernährung. Und dies rächt sich später in Kombination.

Stress

Wenn es zu viel wird: Durchatmen

Ganz wichtig ist es, auf den Körper zu hören. Und zwar wirklich hin zu hören. Wann ist der Punkt überschritten, wann ich noch „normal“ agiere. Hektik und Stress können manchmal auftreten, aber auf Dauer ist es kein gesunder Zustand. Durch diese Lebensweise können Herz-Kreislaufprobleme entstehen, Depressionen und Schlafmangel sowie Schlafstörungen auftreten. Des Weiteren sorgt die ungesunde Ernährung zu Mangelerscheinungen. Diese können im ersten Schritt durch Nahrungsergänzungsmittel und eine vernünftige Ernährung ausgeglichen werden. Sollte es zu viel werden, der Druck zu groß sein, dann ist es wichtig, einen Arzt aufzusuchen. Und zwar bevor der endgültige Stopp eintritt. Dieser kann dann ermitteln, welche Präparate ideal sind, und wie für eine konsequente Erholung gesorgt werden kann. Dauerhafter Stress kann Bluthochdruck verursachen, was weitere schwere Konsequenzen für den Körper bedeuten kann. Bitte lassen Sie es niemals so weit kommen.

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