Fidelity – Wozu Vorsorge?

By April 16, 2018Lifestyle & Mode

Für Norbert Blüm war die Sache klar. „Die Rente ist sicher“ plakatierte der damalige Arbeits- und Sozialminister von Kanzler Helmut Kohl im April 1986. Noch heute wird der Vollblutpolitiker – mit über 80 Jahren längst Pensionär  – von Bürgern mit dem Spruch konfrontiert. Oft schwingt bei ihnen Enttäuschung mit, weil das Versprechen nicht eingehalten wurde.

Verkehrte Welt

Das Gegenteil von Blüms Slogan ist Realität. Studien zeigen: Die Rentner von heute werden die letzten sein, die mit ihren staatlichen Ruhegeldern über die Runden kommen. Spätere Generationen haben es schwerer. Ihnen wird die gesetzliche Rente nur eine Grundsicherung bieten.
Zusätzlich in jedem Fall betrieblich oder privat fürs Alter vorzusorgen, ist kein Werbespruch und auch längst kein Geheimtipp mehr. Begriffe wie „Vorsorgelücke“ oder „Altersarmut“ hat wohl jeder schon einmal gehört. Tatsache ist: Alle Beitragszahler werden im Rentenalter etwas aus der gesetzlichen Kasse zurückerhalten. Aber zur Wahrung des Lebensstandards wird das nicht reichen.

Arbeiten bis zum Umfallen?

Wir möchten Sie unterstützen – mit Fondsangeboten sowohl betrieblicher wie auch privater Art und Sonderkonditionen für LICard-Inhaberinnen. Sprechen Sie uns an! Sie erreichen die Fidelity Kundenbetreuer montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 06173 509 1944 oder informieren Sie sich unter: www.fidelity.de/lic.

Einem heute 42-jährigen Facharbeiter fehlen im Alter knapp 840 Euro monatlich netto*, wenn er mit 67 in Rente geht und sich nur auf die gesetzliche Rente verlässt. Arbeitet er bis 70, liegt seine Rentenlücke noch immer bei etwa 590 Euro. Ähnlich sieht es bei einer 42-jährigen Versicherungskauffrau aus: Arbeitet sie bis 67, fehlen ihr im Alter jeden Monat 687 Euro. Geht sie drei Jahre später in Rente, beträgt die Lücke immer noch 310 Euro.

Fazit: Ohne zusätzliche Vorsorge lässt sich trotz längerer Lebensarbeitszeit der Lebensstandard im Alter nicht halten. Ca. 85 % des letzten in der Erwerbsphase erzielten Einkommens werden hierfür benötigt.  An zusätzlicher privater und betrieblicher Vorsorge führt kein Weg vorbei.

Ruhestand nach Plan

Wer sich den Zeitpunkt und die Qualität seines Ruhestands nicht vorschreiben lassen und stattdessen selbst bestimmen will, welchen Hobbys er nachgeht und welche Wünsche er sich erfüllt, der tut gut daran, sich beizeiten mit dem Thema „Vorsorge“ zu beschäftigen.  Denn Gebrechlich war gestern. Senioren sind heute unternehmungslustiger und aktiver als jemals zuvor.  Wer beizeiten ein finanzielles Polster aufbaut, braucht später auf nichts zu verzichten. Vielmehr bietet sich diese Zeit an, eigenen Interessen nachzugehen oder Versäumtes nachzuholen

Der frühe Vogel fängt den Wurm

Zugegeben: Ein wenig Überwindung kostet es, schon in jungen Jahren regelmäßig Geld beiseite zu legen, das man gut auch für etwas anderes verwenden könnte.

Aber wer erst mit 40 Jahren anfängt zu sparen, müsste teilweise bis zu 20 Prozent des aktuellen Bruttoeinkommens auf die Seite legen, um sich einen auch finanziell entspannten Lebensabend zu gönnen. Doch wer rechtzeitig und umsichtig handelt, braucht morgen keine finanziellen Sorgen zu haben. Ausdauer und Disziplin werden reichlich belohnt, dem Zinseszinseffekt sei Dank!

Welche Auswirkungen der Zinseszinseffekt hat, zeigt folgendes Beispiel:

Astrid und Philipp legen monatlich je 200 Euro an – zu Zinsen von sechs Prozent. Während Astrid nach ihrem Studium im Alter von 25 Jahren startet, fängt Philipp erst mit 35 mit dem Vermögensaufbau an.  Mit 65 Jahren hat Astrid mit 96.000 Euro 33 Prozent mehr beiseitegelegt als Philipp, der 72.000 Euro eingezahlt hat. Vom gesamten Bruttoergebnis her schneidet Astrid sogar noch besser ab. Ihr stehen gut 400.000 Euro zur Verfügung, während Philipp 200.000 Euro auf der hohen Kante hat.

Wir möchten Sie unterstützen – mit Fondsangeboten sowohl betrieblicher wie auch privater Art und Sonderkonditionen für LICard-Inhaberinnen.  Sprechen Sie uns an! Sie erreichen die Fidelity Kundenbetreuer montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer  06173 509 1944 oder informieren Sie sich unter: www.fidelity.de/lic.

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